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 Schreibprobe Lannec Abeauti (Großstadt mitten in den USA)

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Corin Volturi
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BeitragThema: Schreibprobe Lannec Abeauti (Großstadt mitten in den USA)   Do Sep 26, 2013 4:49 am

Willkommen in unseren Reihen!

Um dein Können unter Beweis zu stellen, werden wir dich in folgende Situation stecken. Du bist Unterwegs in einer Großstadt und es ist Abend. Aber du bist Mitten im Leben der Straßen, alles hell erleuchtet von Geschäften. Du wirst von zwei Talamsca leuten verfolgt und versuchst irgendwo Unterschlupf zu finden. Dir wird ein weiterer Werwolf zur Hilfe eilen.

Bedingungen für deine Schreibprobe:
Handlungen
Gedanken
Gespräch
Ortswechsel

Viel Glück!
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BeitragThema: Re: Schreibprobe Lannec Abeauti (Großstadt mitten in den USA)   Do Sep 26, 2013 10:26 am

Der feuchte Geruch der Nacht hielt Einzug in die Straßen der Stadt, der Smog beschwerte diesen eigentlich sehr schönen Duft mit seinem giftigen, beißenden Gestank.
Lannec hasste die Stadt. Er konnte selbst nicht recht sagen, was ihn dazu getrieben hatte, seine gemütliche Hütte zu verlassen. Er mied Menschenmassen schon so weit er sich zurückerinnern konnte und es schien ihm, als hätte er ein wenig Übung nötig, denn all der Lärm den sie machten, der Gestank ihrer eiligen Körper war ihm zuwider. Die meisten von denen, die hier in der Innenstadt wie aufgescheuchte Hühner herumrannten, waren Teenager die sich beeilen mussten vom Shopping nach Hause zu kommen oder noch mal eben schnell in den nächsten Laden, bevor dieser seine Türen schloss. Sie rochen schwach. So schwach, dass es ihm auf den Magen schlug. Er konnte ihre Unsicherheit geradezu schmecken, das Gemisch aus parfümierten Pflegeprodukten, Deo, Haarspray, etc. war da keine Hilfe.
All dieser Krach und diese künstlichen olfaktorischen Reize überforderten sein Hirn. Scheiße, vielleicht hätte ich doch mit einem der Vororte Vorlieb nehmen sollen, anstatt mich in dieses Chaos zu stürzen.. Lannec rieb sich mit dem Zeigefinger die Nasenwurzel. Mir platzt noch der Kopf.., dachte er durch all das Durcheinander seines Hirns.
Er schnaufte, darauf bedacht nicht allzu tief durchzuatmen und setzte sich wieder in Bewegung, schließlich wollte er nicht zu sehr auffallen, was jedoch irgendwie leichter gesagt als getan war.
Er mied Augenkontakt, schaute eher auf seine Füße oder auf die Reflektionen der anspringenden Straßenlaternen in den Schaufenstern. Irgendwas stimmt hier nicht.. Diese zwei Typen hatte er heute doch schonmal gesehen oder nicht..? Einen Moment lang zweifelte er, dann beschleunigte er seine Schritte. Er kannte diese Menschen, sie waren ihm schon einige Male aufgefallen. Diese zwei Exemplare schienen direkt in ihn hinein sehen zu können, als wüssten sie, was hinter seiner menschlichen Fassade steckt. Hatte er einen Fehler gemacht? Lannec schaute im Vorbeilaufen in eine der Schaufensterscheiben. Es schien alles okay zu sein mit seinem Äußeren. Die Menschen hätten ja auch schon längst Alarm geschlagen, wenn er halb transformiert aufgelaufen wäre – oder nicht? Für den Bruchteil eines Augenblicks wurde er langsamer, sah sein Spiegelbild genauer an. Nein, seine Augen waren – so weit er das beurteilen konnte – ebenfalls menschlich. Was sahen diese Penner nur? Was sollte das? Er wollte doch nur seine Ruhe..
Unauffällig blickte Lannec zurück. Sie kamen ihm nach..?!
„Das ist doch lächerlich!“, knurrte Lannec verächtlich „Was soll der Scheiß?!“ Warum er dies aussprach, war ihm selbst nicht recht klar, vielleicht wollte sein Unterbewusstsein, dass diese Typen ihn hörten – obwohl dies in diesem Trubel und bei der Distanz ohnehin unwahrscheinlich war.
Die Hauptstraße kam in Sicht und er fasste den Entschluss, dass, falls sie ihm tatsächlich folgten, er sie auf möglichst unauffällige Art und Weise abhängen musste. Wolfskräfte waren also schonmal raus. Gibt es Werwolfjäger..?, schoss ihm ein Gedanke in den Kopf. Vielleicht war die Sache doch ernster als er glaubte.
Er beschloss, so zu tun, als würde er ein Taxi nehmen wollen und sprintete los in Richtung Straße, nach einem vermeintlichen Taxi winkend. Sicherlich, es waren einige unterwegs, jeder Normalo sollte ihm das abnehmen. Er ermahnte sich, nicht zu schnell zu laufen und schien bloß locker zu joggen. Vielleicht hätte er weiter planen sollen, denn er sah zwei Mädchen, bepackt mit Einkaufstaschen, in das letzte freie Taxi einsteigen, während die anderen sich bereits in Bewegung gesetzt hatten. Er drosselte also sein Tempo, verfiel in schnelles Gehen und war gewillt so zu tun, als würde er jetzt eben nach Hause laufen; so bog er rechts in die Hauptstraße ein.
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BeitragThema: Re: Schreibprobe Lannec Abeauti (Großstadt mitten in den USA)   Fr Sep 27, 2013 2:05 am

*Ich war schon eine Weile in der Großstadt unterwegs gewesen. Hergekommen war ich wegen einem treffen mit anderen Alphas. Mein kleiner Vorort in Shreveport war mir definitiv lieber als diese überfüllte und stinkende Großstadt. Das Gespräch mit den anderen Alphas war recht friedlich verlaufen und ich wollte nur so schnell es ging nach Hause. Auf dem Weg zu meinem Auto roch ich einen Werwolf, was nicht verwunderlich war, ob der Tatsache dass wir gerade ein Alphatreffen hatten. Doch fast schon reflexartig sah ich hinüber. Der Wolf, den ich erblickte, war mir nicht bekannt. Ich konnte mich auch nicht daran erinnern, dass jemand von den anderen sein Rudel mitgebracht hatte. Sein Aussehen war eher indianisch. In dem verfälschenden Licht der Straßenlaternen war es schwach zu erkennen, aber seine Haut wirkte leicht rötlich, das Haar sehr lang und der Geruch von Erde und Wildnis klebte an ihm.*

~Nichts Ungewöhnliches...~

*Gerade als ich mit den Schultern zuckte und mein Auto aufschließen wollte, vielen mir zwei Personen auf, die ihn zu verfolgen schienen. Ich schärfte meine Sinne und beobachtete das Ganze noch einen Moment ehe ich den Fremden Wolf loslaufen sah. Seine Verfolger blieben hartnäckig und mir schwante übles. Gerade erst hatten wir uns über diesen Orden der Talamasca unterhalten, und dass wir die Augen offen halten sollten, uns vorsehen sollten, und schon waren sie da. Unauffällig schloß ich auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu ihm auf und wechselte die Straßenseite.*

"Gegen die schaffen wirs nicht alleine."
"Die sind bis an die Zähne bewaffnet."
"Folge mir."

*Ich hoffte, dass er so weit war, mir das nötige Bisschen zu vertrauen und setzte den Weg unauffällig aber doch in schnellem Gang weiter in die Innenstadt fort. Zum Glück hielten wie unsere Alpha-Ratssitzungen immer in dieser Großstadt ab und hatten ein Talamascasicheres Versteck. Es befand sich nicht weit von hier, und ich hoffte, dass er mir folgen würde.*
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BeitragThema: Re: Schreibprobe Lannec Abeauti (Großstadt mitten in den USA)   Fr Sep 27, 2013 5:27 am

Die Fäuste tief in den Hosentaschen vergraben, spürte er die Härte der Messerklinge durch den Ledereinband. Schnurstracks setzte Lannec einen Fuß vor den anderen. Warum liefen diese Menschen ihm bloß nach? Er verstand es nicht. Soetwas war ihm in seinem ganzen Leben noch nicht passiert. Und wenn sie was von ihm wollten, warum folgten sie ihm mit dieser gewissen Distanz? Sollte es den anderen Menschen nicht auffallen? Vielleicht war das tatsächlich so und die Menschen durften keine optische Verbindung feststellen. Warum? Wollten sie ihm an den Kragen? Er hatte sich doch gar nichts zu Schulden kommen lassen, geschweige denn war irgendwo aufgefallen? Schließlich war Lannec schon seit Wochen kaum in der Zivilisation unterwegs. Innerlich verfluchte er die Innenstadt und dass er überhaupt hier war.
Er bemerkte eine Bewegung, spürte, dass eine Person, weiblich, ihm näher kam als ihm lieb war. Die feinen Härchen in seinem Nacken stellten sich auf; sollte er sich auf einen Angriff gefasst machen? Er war irritiert, sie roch irgendwie.. familiär..? Wie ein warmes Gefühl im Bauch, das er sogleich abzuschütteln versuchte. Sie war eindeutig ein Werwolf, aber an ihr klebte der Geruch von vielen anderen Werwölfen. Zwischen seinen Augenbrauen bildete sich eine tiefe Furche, als sie dann auch noch zum ihm sprach und genau den falschen Ton anschlug.
Seine Nasenflügel bebten, aber er ahnte, dass sie recht hatte. Diese zwei Menschen führten nichts Gutes im Schilde, dass sie Waffen trugen war sicher.
Ihr zu folgen widersprach so ziemlich allem in ihm, doch er presste seine Kiefer aufeinander und willigte ein, indem er ihr kaum sichtbar zunickte.
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BeitragThema: Re: Schreibprobe Lannec Abeauti (Großstadt mitten in den USA)   Fr Sep 27, 2013 5:46 am

*Mir war bewusst gewesen, dass er sich anfangs fast schon sträuben würde, hätte sogar mit einer Ablehnung gerechnet. Deshalb war ich positiv überrascht gewesen, als er ohne murren einfach stumm zustimmte und mir folgte. Den Blick der Talamasca spürte ich im Nacken und die kleinen Härchen stellten sich sofort auf. Ich atmete tief durch und hielt mich mittlerweile mühelos unter kontrolle. Es hatte anfangs sehr lange gedauert, mich in der Schule nicht einfach mal so eben in einen Wolf zu verwandeln. Aber diese Gedanken gehörten jetzt nicht hier her. Ich musste mich konzentrieren und sie abschütteln. Dass der Fremde mir auch ohne Sichtkontakt folgen konnte, daran zweifelte ich nicht. Immerhin sollte er meine Fährte riechen. Dennoch achtete ich darauf ihn nicht zu verlieren.*

"Es ist nicht weit."

*Kurz tauchte ich mit ihm in der Menschenmenge unter, streifte absichtlich ein paar Leute um nur für den Fall eines Suchhundes den Geruch zu verteilen. Zum Glück waren Wölfe intelligenter als einfache Hunde und konnten selbst das noch auseinander halten. Ich bog um einige Ecken und die Talamasca-Anzug-Fritzen fielen weiter zurück. Plötzlich bog ich ruckartig um eine Ecke und in eine Gasse, die deutlich als Sackgasse markiert war. Die schmutzige Tür in der Schmutzigen Wand war so unauffällig, dass jeder daran vorbei gerannt wäre, der die Tür nicht kannte. Fix htte ich sie aufgesperrt und zog den Fremden mit hinein. Kaum war die Tür lautlos ins Schloss gefallen, bogen die Talamasca um die Ecke und standen ratlos und fluchend in der Gasse.*

(--> Werwolfversteck)

(Normalerweise wird hier das Thema gewechselt)

(<-- Auf den Straßen)

"Verzeih mir den Überfall."
"Ich dachte du könntest etwas Hilfe gebrauchen."
"Sah so aus, als würdest du nichts mit deinen Verfolgern anfangen können, oder wissen wer sie sind."
"Samantha, mein Name."

*Ich lächelte ihn freundlich an. Er machte einfach nicht den Anschein, als wolle er jemandem etwas böses. Zumindest nicht, wenn man wusste, dass sehr viele Werwölfe anders waren, als sie zu sein schienen. Ich ging etwas weiter in den Raum hinein, der sich als eine Art Bar erwies. Den Schlüssel steckte ich wieder in die Tasche.*

"Möchtest du etwas trinken?"
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BeitragThema: Re: Schreibprobe Lannec Abeauti (Großstadt mitten in den USA)   So Sep 29, 2013 3:48 am

Es war Lannec tatsächlich ein Leichtes, der Fremden zu folgen, er verschwendete nicht einmal einen Gedanken daran und lief ihr nach.
Trotzdem war ihm das Ganze nicht geheuer, er mied Kontakt zu jeglichen Lebewesen und nun ist es sogar eine von seiner Sorte, der er plötzlich vertrauen sollte..?
Im Gegensatz zu ihr, wich er jedem Menschen aus, er war nicht bereit, seine Spur irgendwo auch noch mit Absicht zu hinterlassen.
Lannec folgte der Fremden um eine Ecke, für seinen Geschmack war die Geschwindigkeit, mit der sie sich fortbewegten, etwas zu hoch und somit zu auffällig.. Wie oft sieht man schon erwachsene Menschen in einem Affenzahn bei Abenddämmerung durch die Innenstadt rennen?
Seine rechte Augenbraue zuckte, als er die Straße als Sackgasse erkannte. Im nächsten Augenblick fiel ihm die unscheinbare Tür auf, die die Fremde kurz darauf öffnete, bevor sie Lannec am Unterarm packte und ihn hinter sich her durch die schmutzige Öffnung in der Wand zog.

(--> Werwolfversteck)

---

(<-- Auf den Straßen)

Mit erheblichen Zweifeln daran, dass diese Menschen tatsächlich so blöd waren, diese Tür zu übersehen, fand Lannec sich in einem schwach beleuchtetem Raum wieder.
Wenn sie wirklich hinter ihm her waren und sich ein einer Sackgasse wiederfinden, würden sie dann nicht die gesamte Gasse nach einem Fluchtweg absuchen?
Als er merkte, dass sie zum ihm sprach, schüttelt er seine Gedanken ab und blickt in ihre Richtung.

Sie lächelte ihn an, steckte den Schlüssel wieder ein und ging in den Raum hinein.

„Lannec ist mein Name“, murmelte er „Wasser bitte.“ war seine Antwort auf ihre Frage nach einem Getränk. Wer versteckt in einer Sackgasse eine Tür zu einer Bar..?, grübelte er.
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BeitragThema: Re: Schreibprobe Lannec Abeauti (Großstadt mitten in den USA)   So Sep 29, 2013 4:48 am

So! Deine Schreibprobe ist somit abgehakt. Ich bin restlos zufrieden, begeistern und du kannst loslegen und hast jetzt einen Fan Wink

Viel Spaß!
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BeitragThema: Re: Schreibprobe Lannec Abeauti (Großstadt mitten in den USA)   So Sep 29, 2013 4:51 am

Oho! Du machst mich ja ganz verlegen Wink

Danke dir.
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Schreibprobe Lannec Abeauti (Großstadt mitten in den USA)
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